Baerlocher GmbH

Am Hilgenberg
49811 Lingen (Ems)

Tel.: 0591-9132-0
Fax: 0591-9132-476
E-Mail: hrm.Lingen@baerlocher.com
https://www.baerlocher.com/de/

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  • Industriemechaniker (m/w/d)

     

    Aufgabengebiet:

    Industriemechaniker sind vorwiegend im Bereich Herstellung, Umbau, Erweiterung oder Instandhaltung von Anlagen und Gebäuden in der produzierenden Industrie, der Versorgungstechnik oder der Lüftungs-technik tätig.

    Bei BAERLOCHER umfasst das Aufgaben-spektrum eines ausgebildeten Industrie-mechanikers u. a. die Inspektion, die Wartung, die Pflege und die Instandsetzung von Produktionsmaschinen und -anlagen. Das Beheben von Störungen und die Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen gehören ebenso zu Ihrem Aufgabenbereich. Außerdem befassen Sie sich mit der Prüfung und Einstellung von Funktionen an Baugruppen, Apparaten und Anlagen.

    Die Planung von Aufgaben anhand von Prozessdaten, Konstruktionszeichnungen, Montage- und Wartungsplänen ist ebenfalls im Rahmen dieser Tätigkeit gefordert.

    Typische weitere Einsatzgebiete eines Industriemechanikers sind der Anlagenbau, der Apparate- und Behälterbau, die allgemeine Instandhaltung, die Rohrsystemtechnik oder die Schweißtechnik.

     

    Ausbildungsschwerpunkte:

    – Betriebliche und technische   Kommunikation

    – Bauteile und Einrichtungen prüfen

    – Planen und organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse

    – Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen

    – Herstellen und Montieren von Bauteilen und Baugruppen

    – Wartung von Betriebsmitteln

    – Anwenden der Steuerungstechnik

    – Anschlagen, Sichern und Transportieren von Bauteilen, Maschinen usw.

    – Instandhaltung, Feststellen, Eingrenzen und Beheben von Fehlern und Störungen

    – Umgang mit und Handhabung von Schutzausrüstungen Grundlagen MessenSteuernRegeln und Qualitätsmanagement

     

    Ausbildungsdauer:

    Die duale Ausbildung zum Industrie-mechaniker erfolgt in 3 ½ Jahren. Der Besuch der einjährigen Berufsfachschule Metalltechnik wird als erstes Ausbildungs-jahr anerkannt.

     

    Weiterbildungsmöglichkeiten:

    – Industriemeister/in Metall

    – Technische/r Betriebswirt/-in (IHK)

    – Ingenieurstudium (Fachr. Maschinenbau)

     

    Sozialleistungen

    – 30 Tage Urlaub pro Jahr

    – Zusätzliches Urlaubsgeld

    – Weihnachtsgeld

    – Zusätzliche Altersvorsorge

    – Vergünstigte Speisen in der Kantine

     

    Voraussetzungen:

    – Sehr guter Hauptschulabschluss (10. Klasse) oder guter Realschulabschluss

    – Ein Jahr Berufsfachschule Metalltechnik

    – Gute Mathematik- und Physikkenntnisse

     

    Wir sind am 01.08.2009 mit der Ausbildung zum Industriemechaniker gestartet und sind sofort sehr freundlich in das Team aufgenommen worden. Bei BAERLOCHER werden wir praxisgerecht auf das alltägliche Berufsleben vorbereitet, in dem wir sowohl selbstständig als auch kreativ in einem Team arbeiten. Wir haben eine sehr gute Prüfungsvorbereitung für die Abschlussprüfung Teil 1 bekommen, die wir dann auch super bestanden haben. Kurz gesagt, uns macht es bei BAERLOCHER richtig Spaß!

    Stefan, 18 Jahre; Niklas 18 Jahre

  • Chemikant (m/w/d)

     

    Aufgabengebiet:

    Ausgebildete Chemikanten sind vorwiegend in der chemischen Industrie, aber auch z. B. in Kern- und Wasserkraftwerken tätig. Das Aufgabenfeld ist sehr vielseitig und erstreckt sich von der Herstellung chemischer Produkte mit Hilfe von chemischen Großanlagen, bis hin zu kleineren Instandhaltungsmaßnahmen von Produktionseinrichtungen.

    Bei BAERLOCHER sind Chemikanten für das Bedienen und das Steuern von Produktionsanlagen u. a. mit Hilfe eines Prozessleitsystems verantwortlich. Die Überprüfung und Sicherstellung der Produktqualität spielt dabei eine wichtige Rolle. Darüber hinaus befüllen sie die Anlagen mit Rohstoffen, überwachen den Produktionsablauf und führen hierüber Protokollbücher. Das An- und Herunterfahren der zum Teil großräumigen technischen Anlagen gehört ebenso zu ihren Aufgaben wie deren Wartung und Reinigung. Des Weiteren gibt es Tätigkeiten in Leitständen und in Messwarten.

    Mit den Fähigkeiten, die ein ausgebildeter Chemikant erworben hat, ist ein Einstieg auch in verwandte Berufe wie z. B. als Pharmakant, als Laborassistent oder als Bierbrauer möglich.

     

    Ausbildungsschwerpunkte:

     – Umgang mit Chemikalien im großtechnischen Maßstab

    – Herstellung chemischer Produkte

    Überwachung und Steuerung von Produktionsanlagen

    – Umgang mit Produktionsanlagen und Apparaturen

    – Instandhaltung von Produktionseinrichtungen

    – Durchführung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung

    – Anwendung und Umsetzung von Vorschriften zur Arbeitssicherheit und zum Umweltschutz

    – Anwendung und Umsetzung von sicherheits- und umweltrechtlichen Bestimmungen beim Transport und bei der Lagerung von Stoffen

    – Umgang mit und Handhabung von Schutzausrüstung

    – Grundlagen der Elektrotechnik, Qualitätsmanagement, Laborpraktika

     

    Ausbildungsdauer:

    Die duale Ausbildung zum Chemikanten erfolgt in 3 ½ Jahren. Im ersten Jahr absolvieren Sie die einjährige Berufsfachschule (BFS). Die Berufsfachschule Chemie wird dabei als erstes Ausbildungsjahr anerkannt.

     

    Weiterbildungsmöglichkeiten:

    – Industriemeister/-in Chemie

    – Staatlich Geprüfter Techniker/-in (Fachrichtung Chemietechnik)

    – Ingenieurstudium (Fachrichtung Chemie oder Verfahrenstechnik)

     

    Sozialleistungen

    – 30 Tage Urlaub pro Jahr

    – Zusätzliches Urlaubsgeld

    – Weihnachtsgeld

    – Zusätzliche Altersvorsorge

    – Vergünstigte Speisen in der Kantine

     

    Voraussetzungen:

    – Qualifizierter Hauptschul- oder guter Realschulabschluss

    – Ein Jahr Berufsfachschule Chemie

    – Gute Chemie-, Mathematik- und Physikkenntnisse

     

    „Während meiner praktischen Ausbildung bei BAERLOCHER wurde ich in allen Produktionsanlagen eingesetzt und ausgebildet, sodass ich nach meiner Ausbildung in allen Produktionsbereichen der Firma tätig werden kann. In den einzelnen Ausbildungsstationen konnte ich schnell dazulernen und von dem Wissen der erfahrenen Kollegen profitieren. Als Auszubildender bei der Firma BAERLOCHER werde ich in der Schwerpunktausbildung (letztes halbes Jahr vor Ausbildungsende), komplett in den Arbeitsablauf eines Facharbeiters integriert. Während dieser Zeit konnte ich von Anfang an die Anlagen komplett selbstständig bedienen bzw. fahren und in dem Team mitarbeiten.“

    Dennis, 20 Jahre, Chemikant

  • Industriekaufmann (m/w/d)

     

    Aufgabengebiet:

    Industriekaufleute werden in den verschiedensten Wirtschaftsbranchen beschäftigt. Der hoch qualifizierte Beruf bietet sehr vielseitige Einsatz-möglichkeiten, die sich über viele Abteilungen eines Unternehmens er-strecken.

    Während der Ausbildung bei BAERLOCHER werden betriebswirtschaftliche Kenntnisse in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen vermittelt. Sie lernen den Umgang mit PC und modernen Kommunikationsmitteln, verbessern Ihre Fremdsprachenkenntnisse und steigern Ihr Organisationsvermögen. Denn um Termine einhalten zu können, gilt es zu organisieren und zu planen. Spätere Einsatzgebiete sind z. B. Produktions- und Materialwirtschaft, Personalmanagement aber auch Vertrieb oder Rechnungswesen, in denen Sie Ihre, während der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten, einbringen können. Industriekaufleute bearbeiten Auftrags- und Lieferpapiere, kontrollieren den Produktionsablauf, sowie die Warenannahme und -lagerung. Im Verkauf erarbeiten Sie Kalkulationen und Preislisten, begleiten Verkaufsverhandlungen bei Kunden und verkaufen somit die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens. Im Bereich Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft bearbeiten, buchen und kontrollieren Sie die in diesem Geschäftsfeld anfallenden Vorgänge. Ihr vorwiegender Arbeitsplatz sind Büros in Abteilungen, die verwaltungstechnische Aufgaben übernehmen.

     

    Ausbildungsschwerpunkte:

    – Beschaffung, Bevorratung und Logistik

    – Personalmanagement und Berufsausbildung

    – Buchhaltungsvorgänge, Kosten- und Leistungsrechnung

    – Finanzierung und Controlling

    – Erfolgsrechnung und Jahresabschluss

    – Marketing und Absatz

    – Geschäftsprozesse und Märkte

    – Qualitätsmanagement

    – Fachaufgabe im Einsatzgebiet

    – Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes

    – Information, Kommunikation, Arbeitsorganisation

    – Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie Umweltschutz

     

    Ausbildungsdauer:

    Die duale Ausbildung zum / zur Industriekaufmann/-frau erfolgt in 3 Jahren. Bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildung möglich.

     

    Weiterbildungsmöglichkeiten:

    – Berufsakademie BWL Industrie mit Bachelor Abschluss

    – Industriefachwirt (IHK)

    – Bilanzbuchhalter (IHK)

    – Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA)

     

    Sozialleistungen

    – 30 Tage Urlaub pro Jahr

    – Zusätzliches Urlaubsgeld

    – Weihnachtsgeld

    – Zusätzliche Altersvorsorge

    – Vergünstigte Speisen in der Kantine

     

    Voraussetzungen:

     

    – Guter Schulabschluss der Höheren Handelschule oder (Fach-) Abitur

    – Gute Mathematik-, Deutsch- und Englischkenntnisse

    – Freude am Umgang mit dem PC

     

     

    „Als Industriekauffrau werde ich in vielen verschiedenen Abteilungen wie z. B. Buchhaltung, Einkauf, Versand oder Personalabteilung eingesetzt und darf hier tatkräftig unterstützen. Die Abteilungswechsel ermöglichen es mir, vom Dienstleistungsvertrag bis hin zur Jahresbilanz die Zusammenhänge im Unternehmen kennenzulernen, sie nachvollziehen und verstehen zu können.“

    Sara, 20

     

    „Besonders gut an meiner Ausbildung gefällt mir, dass ich bei BAERLOCHER in jeder Abteilung einen „eigenen“ Aufgaben- bzw. Verantwortungsbereich betreue und hier auch eigenverantwortlich arbeiten kann. Dies bietet mir und meinen Kollegen den Vorteil, selbstständig arbeiten zu können und dadurch auf das spätere Berufsleben optimal vorbereitet zu sein.“

    Marco, 19

  • Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d)

     

     

    Aufgabengebiet:

    Elektroniker montieren Systeme und Anlagen der Energieversorgungs-, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Kommunikations-, Melde-, Antriebs- und Beleuchtungstechnik. Der Elektroniker nimmt die Anlagen in Betrieb und hält sie in Stand.

    Bei Baerlocher werden Sie während Ihrer Ausbildung zum Profi für die fachgerechte Installation, Inbetriebnahme, Wartung, Prüfung und Instandhaltung unserer elektrischen Anlagen und Antriebssysteme ausgebildet. Zum Aufgabenspektrum gehören bspw. auch der sichere Umgang mit pneumatischen und hydraulischen Komponenten sowie das Zusammenbauen und Verdrahten von Schaltgeräten und Automatisierungssystemen. Das Ausführen von Anlagenänderungen und -erweiterungen liegt ebenso in ihrem Verantwortungsbereich wie die Programmierung und die Konfigurierung von Systemen. Das Beheben von Störungen und die Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen sind auch Teil Ihrer Aufgaben. Die Anfertigung von Bauteilen und das Zusammenfügen zu Baugruppen, Apparaten oder Anlagen stellen für Sie ebenfalls kein Problem dar.

     

    Ausbildungsschwerpunkte:

    – Betriebliche und technische Kommunikation

    – Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse

    – Montieren und Anschließen elektrischer Betriebsmittel

    – Messen und Analysieren von elektrischen Funktionen und Systemen

    – Beurteilen der Sicherheit von elektrischen Anlagen

    – Installieren und Konfigurieren von IT-Systemen

    – Technische Auftragsanalyse, Lösungsentwicklung

    – Warten von Betriebsmitteln

    – Installation und Inbetriebnahme von elektrischen Anlagen oder Systemen

    – Konfigurieren und Programmieren von Steuerungen Umgang und Handhabung mit Schutzausrüstungen

     

    Ausbildungsdauer:

    Die praktische Ausbildung zum Elektroniker erfolgt in 3 ½ Jahren. Der Besuch der einjährigen Berufsfachschule Metalltechnik wird als erstes Ausbildungsjahr anerkannt.

     

    Weiterbildungsmöglichkeiten:

    – Industriemeister/in Elektrotechnik

    – Technische/r Betriebswirt/-in (IHK)

    – Ingenieurstudium (Fachrichtung Elektrotechnik)

     

    Sozialleistungen

    – 30 Tage Urlaub pro Jahr

    – Zusätzliches Urlaubsgeld

    – Weihnachtsgeld

    – Tarifliche Altersvorsorge

    – Vergünstigte Speisen in der Kantine

     

    Voraussetzungen:

    – Sehr guter Hauptschulabschluss (10. Klasse) oder guter Realschulabschluss

    – Ein Jahr Berufsfachschule Metalltechnik

    – Gute Mathematik- und Physikkenntnisse

     

    Am besten gefällt mir an der Ausbildung bei Baerlocher, dass man sowohl eigenverantwortlich und selbstständig als auch bei schwierigeren Aufgaben unter Anleitung und im Team an den Anlagen und deren Steuerungen arbeiten kann. In vielen verschiedenen Bereichen der Produktionsanlagen konnte ich dadurch schon wertvolle Erfahrungen sammeln und durch erfolgreiche Reparaturen und Inbetriebnahmen Erfolgserlebnisse genießen. Baerlocher sorgt neben der vielseitigen praktischen Ausbildung für eine gute Prüfungsvorbereitung bspw. durch eine überbetriebliche Ausbildung. Dadurch wurde es mir leicht gemacht, die Abschlussprüfung Teil 1 mit gutem Erfolg zu bestehen.

    Philipp, 20 Jahre, Elektroniker

  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

     

    Aufgabengebiet:

    Fachkräfte für Lagerlogistik sind für das Verpacken und Lagern sowie für den Transport von Rohstoffen, Handelswaren oder Fertig-produkte verantwortlich. Die ordnungsgemäße Verwaltung der Bestände gehört ebenso zum Tätigkeitsfeld wie der sichere Versand unserer Produkte zum Kunden.

    Bei BAERLOCHER nimmt die ausgebildete Fachkraft im Wareneingang Lieferungen (z. B. Rohstoffe für die Produktion, Verpackungen, Handelswaren, etc.) entgegen und prüft, ob Menge, Art und Beschaffenheit mit unseren Anforderungen über-einstimmen. Danach werden die Entladung und die Lagerung organisiert. Im Warenausgang sorgt die Fachkraft dafür, dass die Produkte gut und sicher verpackt zum Kunden gelangen und dass die Begleitpapiere entsprechend vorbereitet wurden und vorliegen. In diesem Beruf ist die sichere Bedienung eines Gabelstaplers ebenso selbstverständlich, wie der routinierte Umgang mit dem PC zur Planung und Organisation der Prozesse. Die Ermittlung von und der Umgang mit Lagerkennzahlen sowie Inventurarbeiten gehören auch zum klassischen Aufgabengebiet.

    Fachkräfte für Lagerlogistik werden nahezu in der gesamten produzierenden Industrie eingesetzt. Aber auch in Unternehmen mit einer Spezialisierung auf den Vertrieb und die Distribution von Handelswaren werden diese gut ausgebildeten Fachkräfte benötigt.

     

    Ausbildungsschwerpunkte:

    – Annahme von Gütern und Prüfung der Begleitpapiere

    – Auspacken, Sortieren und Lagern der Güter

    – Durchführung von Bestandskontrollen und Inventuren

    – Güter kommissionieren, verpacken, verladen und versenden

    – Erstellen von Ladelisten und entsprechende Dokumentation

    – Kennzeichnen, Beschriften und Sichern von Sendungen

    – Logistische Prozesse optimieren und qualitätssichernde Maßnahmen planen und umsetzen

    – Kennzahlen ermitteln und auswerten

    – Umgang mit technischen Lagereinrichtungen und Geräten

     

    Ausbildungsdauer:

    Die duale Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik erfolgt in 3 Jahren. Bei   guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildung möglich.

     

    Weiterbildungsmöglichkeiten:

    – Geprüfter Meister für Lagerwirtschaft

    – Technische/r Betriebswirt/-in (IHK)

     

    Sozialleistungen

    – 30 Tage Urlaub pro Jahr

    – Zusätzliches Urlaubsgeld

    – Weihnachtsgeld

    – Zusätzliche Altersvorsorge

    – Vergünstigte Speisen in der Kantine

     

    Voraussetzungen:

    – Guter Haupt- bzw. Realschulabschluss oder kfm. Handelsschule

    – Gute Mathematik- und Physikkenntnisse

    – Ausgeprägte praktische Fertigkeiten

     

    „An meiner Ausbildung bei BAERLOCHER gefällt mir, dass ich neben dem Einsatz im Lager in weiteren Abteilungen bspw. Versand, Magazin etc. eingesetzt werde. Dadurch eigne ich mir zusätzliches Wissen in den jeweiligen Abteilungen. Bei meiner täglichen Arbeit wird viel mit dem Gabelstapler gearbeitet. Die Kosten für die Vorbereitung auf die Staplerscheinprüfung werden von BAERLOCHER getragen. Der Unterricht hierzu findet auf dem Werksgelände statt, was auch sehr vorteilhaft ist.“

    Timo, 18 Jahre, Fachkraft für Lagerlogistik

Unternehmensprofil

Die BAERLOCHER Firmengruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Additiven für die Verarbeitung von Kunststoffen, insbesondere PVC. Das moderne Familienunternehmen verfügt über umfassendes technisches Know-how und fundiertes Marktwissen aus über 190 Jahren Firmengeschichte. Anstand, Wertschätzung und der Wille zur Spitzenleistung sind die wesentlichen Bestandteile unserer Unternehmenskultur.

Baerlocher Additive beeinflussen entscheidend die Verarbeitungseigenschaften von Kunststoffen sowie die Qualität und das Eigenschaftsprofil des Endprodukts. Unsere Produkte sorgen für Eigenschaften wie beispielsweise Hitzestabilität, Alterungsbeständigkeit, Schutz vor ultravioletten Strahlen oder Farbbeständigkeit. Baerlocher bietet darüber hinaus eine breite Palette an Additiven für Polymere, die in vielen Branchen, wie zum Beispiel der Bau-, Automobil-, Verpackungs- und Kosmetikindustrie zum Einsatz kommen.

Mit insgesamt 16 produzierenden Unternehmen (davon 6 Joint Ventures) in Europa, Asien und Übersee sowie einem weltweit umfassenden Vertriebsnetz gewährleisten wir die Nähe zu unseren Kunden.

Baerlocher ist nicht nur für seine Kunden ein verlässlicher und starker Partner, sondern auch für die Region Emsland. Die hohe Investition in die berufliche Erstausbildung ist dafür u. a. ein Beleg und spiegelt auch die stark ausgeprägte soziale Verantwortung des Unternehmens wider.

Die Ausbildung ist für uns zugleich eine Basis für weiteres Wachstum und trägt zur Zukunftssicherung bei. Die Auszubildenden haben daher nach ihrer Ausbildung große Chancen, bei entsprechender Eignung und Leistung, ihre berufliche Zukunft bei Baerlocher zu finden.