Wildeboer Bauteile GmbH

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Ausbildungsberufe

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  • Industriekaufmann (m/w)

    Vielfältige Möglichkeiten

    Industriekaufleute befassen sich mit technisch-betriebswirtschaftlichen Aufgaben wie Materialwirtschaft, Angebotswesen, Verkauf sowie Rechnungswesen.

    Beim Einkauf von Verbrauchs- und Investitionsgütern informieren sie sich über die gestellten Anforderungen und recherchieren und kontaktieren geeignete Lieferanten. Sie führen Verhandlungen, erteilen Bestellungen, überprüfen Lieferscheine und Rechnungen. Die laufende Prüfung der Qualität und Liefertreue fällt ebenfalls in den Aufgabenbereich.

    Industriekaufleute im Wildeboer-Angebotswesen sichten die in Form von Leistungsverzeichnissen eingehenden Anfragen. Sie prüfen, welche Wildeboer-Produkte die technischen Anforderungen erfüllen und bieten diese entsprechend an. Industriekaufleute kennen sich gut mit den Produkten aus und beherrschen die spezielle Software zur Angebotserstellung. Sie beantworten den Kunden darüber hinaus technische Fragen.

    Im Verkauf sind Industriekaufleute das Bindeglied zwischen Kunden, Vertrieb und Produktion. Sie beantworten technische Rückfragen der Kunden, erfassen Aufträge per EDV und steuern diese so in die Produktion ein, dass Produktionskapazitäten und Liefertermine eingehalten werden können. Dabei berücksichtigen und organisieren sie Sonderwünsche wie z.B. besondere Anforderungen an den Transport der Ware.

    Nicht zuletzt sind Industriekaufleute auch Fachleute fürs Rechnungswesen. Sie buchen Geschäftsvorgänge per EDV und archivieren Belege. Industriekaufleute überwachen die Liquidität, indem sie laufend Zahlungsein- und -ausgänge kontrollieren. Im Rahmen des Mahnwesens werden säumige Zahler zum Rechnungsausgleich aufgefordert. Die Arbeit im Rechnungswesen erfordert eine hohe Genauigkeit und Sorgfalt sowie gute Kenntnisse im Steuerrecht.

    Ausbildungsschwerpunkte

    • Angebotsanfragen für Verbrauchs- und Investitionsgüter sowie Verhandlungen mit Lieferanten
    • Bestellwesen inklusive Überprüfung von Lieferscheinen und Rechnungen
    • Ausarbeitung von technischen Angeboten auf Basis von Leistungsverzeichnissen
    • Erfassung von Aufträgen bei gleichzeitiger Einhaltung von Produktionskapazitäten und Lieferzeiten
    • Einführung in die Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung inklusive Mahnwesen
    • Erstellung von Statistiken für das interne Controlling

    Voraussetzungen

    • Guter Realschulabschluss oder Abitur
    • Technisches Interesse
    • Systematische Arbeitsweise
    • Interesse am Umgang mit Daten und Zahlen
    • Kundenorientierung
    • Verhandlungsgeschick
    • Kommunikationsfähigkeit
    • Sicherer Umgang mit Office-Programmen

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Der erfolgreiche Besuch einer einschlägigen berufsbildenden Schulform kann unter bestimmten Voraussetzungen mit bis zu einem Jahr auf die Ausbildungsdauer angerechnet werden. Bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr möglich.

  • Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung (m/w)

    Gut vernetzt

    Ob kaufmännische oder technische Systeme, Fachinformatiker setzen jede Softwareanwendung individuell um. Zunächst machen sie sich ein genaues Bild von der erwarteten Leistungsfähigkeit der Software, indem sie sich selbstständig detailliert in das Fachgebiet einarbeiten. Dabei beachten sie nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Bedienbarkeit und Erweiterbarkeit. Schnittstellen zu anderen Systemen spielen an dieser Stelle häufig eine wichtige Rolle.

    Bei der Umsetzung greifen Fachinformatiker auf ihr Fachwissen zurück, das sie laufend erweitern müssen. Sie wenden Methoden des Software Engineering sowie moderne Softwareentwicklungstools fachgerecht und problemadäquat an. Zudem erstellen sie die Dokumentation zur Software.

    Haben sie die Anwendung ausführlich getestet, weisen Fachinformatiker die Anwender in die Bedienung der Software ein.

    Ausbildungsschwerpunkte

    • Analyse betrieblicher Prozesse
    • Entwicklung, Pflege und Anpassung von Client-Server Software
    • Auswahl, Anpassung und Installation von Anwendungsprogrammen
    • Erstellung von Dokumentationen
    • Einführung in relationale Datenbanksysteme

    Voraussetzungen

    • Guter Realschulabschluss oder Abitur
    • Ausgeprägtes Interesse an Informatik
    • Hohes Verantwortungsbewusstsein
    • Systematische Arbeitsweise
    • Gutes technisches Verständnis
    • Planungs- und Organisationsfähigkeit
    • Teamfähigkeit

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Ausbildungsdauer beträgt je 3 Jahre. Bei guten Leistungen ist auch eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr möglich.

  • Fachinformatiker - Systemintegration (m/w)

    Gut vernetzt

    Fachinformatiker mit dem Fachbereich Systemintegration realisieren und betreuen individuelle Informations- und Kommunikationslösungen. Sie verbinden Hard- und Softwarekomponenten zu komplexen Systemen. Dabei setzen sie ihre technischen und organisatorischen Kenntnisse ein.

    Sie vernetzen Arbeitsplatzrechner mit Servern und Peripheriegeräten und führen Testläufe durch. Sind die richtigen Drucker freigegeben? Verläuft die Kommunikation zwischen Rechner und Server ohne Probleme?

    Die Betreuung von Telekommunikationssystemen fällt ebenfalls in ihren Aufgabenbereich. Sie erweitern deren Funktionen oder passen sie an veränderte Gegebenheiten an. Auch wenn sich Fehler eingeschlichen haben sollten sind sie zur Stelle und beheben sie. Fachinformatiker tragen die Verantwortung dafür, dass die EDV im Unternehmen störungsfrei funktioniert. Sie sorgen für Datensicherheit und verhindern, dass Unbefugte auf Daten zugreifen können. Durch ausgefeilte Datensicherungssysteme sorgen sie dafür, dass selbst bei Geräteausfällen schnell wieder gearbeitet werden kann.

    Ausbildungsschwerpunkte

    • Planung und Realisierung von Netzwerken bzw. Netzwerkerweiterungen
    • Hard- und Softwareinstallation sowie Administrationvon Arbeitsplatzrechnern, Servern, Switchen, Routern, etc.
    • Störungsbehebung bei Fehlern in der Hardware und Systemsoftware
    • Überwachung des Netzwerks und der Datensicherungssysteme
    • Betreuung der Telekommunikationseinrichtungen

    Voraussetzungen

    • Guter Realschulabschluss oder Abitur
    • Ausgeprägtes Interesse an Informatik
    • Hohes Verantwortungsbewusstsein
    • Systematische Arbeitsweise
    • Gutes technisches Verständnis
    • Planungs- und Organisationsfähigkeit
    • Teamfähigkeit

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Ausbildungsdauer beträgt je 3 Jahre. Bei guten Leistungen ist auch eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr möglich.

  • Industriemechaniker (m/w)

    Allrounder gefragt

    Dass ganze Produktionsanlagen oder einzelne Maschinen wie z. B. CNC-Maschinen ihre Arbeit zuverlässig erledigen, ist unter anderem den Industriemechanikern zu verdanken. Ein Schaden am Getriebe einer Drehmaschine darf nicht zu einem längeren Produktionsstillstand führen. Industriemechaniker demontieren das defekte Bauteil, beschaffen das richtige Ersatzteil oder fertigen es selber z. B. auf einer CNC-Maschine an. Die Programmierung dieser Maschinen gehört somit ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich. Industriemechaniker bauen das Ersatzteil ein, prüfen die Funktionen und sorgen so dafür, dass die Ausfallzeiten einer Maschine oder einer ganzen Anlage so gering wie möglich bleiben.

    Industriemechaniker bei Wildeboer erhalten ihre Aufgaben elektronisch. Die Maschinenbediener melden Störungen mit der entsprechenden Dringlichkeit mittels der Instandhaltungssoftware. Ist das Problem behoben, wird dies ebenfalls in der Software dokumentiert. Die zur Ausführung seiner Arbeiten erforderlichen Dokumente, wie z. B. Explosionszeichnungen oder Ersatzteillisten stehen in einem Dokumentenmanagementsystem zur Verfügung.

    Industriemechaniker stellen Maschinenparameter ein, demontieren Baugruppen oder Einzelteile und reparieren sie. Sie zerspanen Metall (Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen) und verbinden es durch Schweißen oder Verschrauben. Bei den Arbeiten ist analytisches und logisches Denken ebenso gefragt wie Ausdauer.

    Zu den Aufgaben gehört auch die Programmierung, Einrichtung, Umrüstung und Bedienung der Maschinen. Industriemechaniker wählen Werkstoffe, Maschinen, Werkzeuge und Prüfmittel aus und berücksichtigen dabei sicherheitstechnische und terminliche Vorgaben, Werkzeug- und Maschinenkosten sowie den Materialverbrauch. Die Arbeitsschritte werden zusammen mit Kollegen und Kolleginnen – etwa aus dem Bereich Elektrotechnik geplant, sodass Teamarbeit eine große Rolle spielt.

    Darüber hinaus optimieren Industriemechaniker maschinelle Bearbeitungsprozesse und kontrollieren sie. Damit die Arbeitsprozesse so reibungslos funktionieren wie die Maschinen, arbeiten Industriemechaniker mit vor- und nachgelagerten Bereichen im Betrieb zusammen.

    Sie berücksichtigen Qualitätsvorgaben und wirken so an der Einhaltung von Qualitätsstandards und an der kontinuierlichen Verbesserung von Prozessabläufen, der Fertigungsqualität und der Arbeitssicherheit mit.

    Ausbildungsschwerpunkte

    • Herstellung und Montage von Vorrichtungen für Maschinen und Maschinenbauteilen
    • Einrichtung und Inbetriebnahme von Maschinen und Systemen
    • Instandhaltung und Instandsetzung von Maschinen, Vorrichtungen und Werkzeugen
    • Beschaffung oder Anfertigung von Ersatzteilen
    • Durchführung von Qualitätskontrollen
    • Praktische Umsetzung von technischen Zeichnungen

    Voraussetzungen

    • Sehr guter Hauptschulabschluss oder guter Realschulabschluss
    • Ausgeprägtes Interesse an Technik und EDV
    • Genaues und sorgfältiges Arbeiten im Team
    • Handwerkliches Geschick
    • Systematische Arbeitsweise

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Ausbildungsdauer beträgt 3½ Jahre. Der erfolgreiche Besuch einer einschlägigen berufsbildenden Schulform kann unter bestimmten Voraussetzungen mit bis zu einem Jahr auf die Ausbildungsdauer angerechnet werden. Bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr möglich.

  • Zerspanungsmechaniker (m/w)

    Vom Rohling zum Bauteil

    Bauteile für Brandschutz, Luftverteilung und Schallschutz bestehen aus vielen metallenen Bauteilen, die mit äußerster Präzision gefertigt werden müssen. Bohrungen, Aussparungen oder Vertiefungen müssen sich exakt an den vorgeschriebenen Stellen befinden. Zerspanungsmechaniker beschäftigen sich intensiv mit allen Einzelheiten der technischen Zeichnung eines Werkstücks. Fehlende Maßangaben, die später für die Einrichtung der Werkzeugmaschinen benötigt werden, berechnen sie anhand der vorhandenen Daten.

    Wirtschaftliche Aspekte wie Bearbeitungsdauer, Werkzeugund Maschinenkosten sowie Materialverbrauch spielen eine wichtige Rolle. Ist die Arbeitsabfolge festgelegt, wählen Zerspanungsmechaniker die Maschinen, die passenden Werkzeuge – etwa Drehmeißel, Fräser und Bohrer – sowie Prüfmittel aus. Sie programmieren und optimieren Steuerungsprogramme für CNC-Maschinen oder rufen bereits fertige Programme auf. Vor Anlauf der Serienfertigung richten sie die Maschine mit entsprechenden Werkzeugen ein. Dabei montieren sie die Spannvorrichtungen sowie Zusatzeinrichtungen für verschiedene Dreh- und Fräsverfahren. Sie prüfen Werkzeuge auf Schneidfähigkeit, Abmessung und Form, montieren und positionieren sie. Maschinenwerte wie z. B. Fräsgeschwindigkeit und Vorschub sind entscheidende Parameter für die Wirtschaftlichkeit der Prozesse. Zerspanungsmechaniker überwachen und kontrollieren ständig die Serienfertigung. Sie bestücken die Maschinen und korrigieren bei Abweichungen die Einstellungen, auch wenn es sich hierbei nur um hundertstel Millimeter handelt. Treten Betriebsstörungen auf, beheben sie die Fehler, tauschen Werkzeuge aus oder verändern z. B. die Maschinenparameter.

    Bei fertigen Werkstücken prüfen Zerspanungsmechaniker die Qualität und messen nach, ob alle Abmessungen mit den Vorgaben übereinstimmen. Sie sind auch für die Wartung und Pflege der Maschinen und Werkzeuge verantwortlich. Damit die Arbeitsprozesse reibungslos funktionieren, arbeiten Zerspanungsmechaniker mit vor- und nachgelagerten Bereichen im Betrieb zusammen.

    Ausbildungsschwerpunkte

    • Programmierung von CNC-gesteuerten Maschinen und Fertigungssystemen
    • Einrichtung von Maschinen und Systemen sowie Durchführung von Testläufen
    • Einspannen von Werkstücken, Inbetriebnahme von Maschinen sowie Überwachung von Fertigungsprozessen
    • Instandhaltung von Maschinen und Systemen
    • Durchführung von Qualitätskontrollen
    • Dokumentation der Arbeiten und Ergebnisse
    • Umsetzung nach technischen Zeichnungen
    • Festlegung von Bearbeitungsvorgängen und -abläufen
    • Berücksichtigung und Umsetzung der betrieblichen Qualitätsvorgaben

    Voraussetzungen

    • Sehr guter Hauptschulabschluss oder guter Realschulabschluss
    • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen und mathematisches Verständnis
    • Interesse am Umgang mit Computern und moderner Technik
    • Handwerkliches Geschick
    • Nach der Ausbildung Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten (Schichtbetrieb)
    • Spaß an neuen Herausforderungen und am Teamwork

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Ausbildungsdauer beträgt 3½ Jahre. Der erfolgreiche Besuch einer einschlägigen berufsbildenden Schulform kann unter bestimmten Voraussetzungen mit bis zu einem Jahr auf die Ausbildungsdauer angerechnet werden. Bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr möglich.

  • Elektroniker für Betriebstechnik (m/w)

    Fehler im System?

    Elektroniker für Betriebstechnik sind in allen Industriebereichen tätig, in denen Produktionsanlagen betrieben oder gebaut werden. Sie verlegen Kabel und Anschlüsse, bringen Schalter an, installieren Antriebe und montieren Sensoren (z. B. Lichtschranken) sowie Aktoren (z. B. Elektromotore, hydraulische und pneumatische Systeme). Dies erfordert handwerkliches Geschick ebenso wie logisches Denken und Talent im Umgang mit dem Computer. Nur so können die komplexen Systeme nicht nur geplant, sondern auch fehlerfrei installiert und programmiert werden.

    Sie richten speicherprogrammierbare Steuerungen für automatisierte Systeme ein, konfigurieren, programmieren und testen sie. Schließlich installieren Elektroniker für Betriebstechnik Sicherheitseinrichtungen und alle Systeme, die für die Überwachung der Anlage erforderlich sind und sie überprüfen diese sorgfältig.

    Tritt an einer Produktionsanlage eine Störung auf, ermitteln und analysieren sie die Ursachen und beseitigen diese. Bei der Reparatur sprechen sie sich stets mit den verantwortlichen Anlagenführern ab. Da Ausfälle von Betriebsanlagen hohe Kosten verursachen können, sorgen sie durch regelmäßige Wartungsarbeiten für die Minimierung der Stillstandszeiten. Dabei prüfen sie auch die elektrischen Schutzmaßnahmen und Sicherheitseinrichtungen. Elektroniker für Betriebstechnik lesen und zeichnen Schaltpläne, berechnen die erforderlichen elektrischen Werte von Bauteilen, prüfen deren Verfügbarkeit und bestellen diese.

    Falls Leistungen von Fremdunternehmen erbracht werden, überprüfen Elektroniker für Betriebstechnik deren Tätigkeit aus elektrotechnischer Sicht und wirken bei der Abnahme der Systeme mit. Sie nehmen die Anlagen in Betrieb und weisen die künftigen Nutzer in die Bedienung ein. Neben dem „klassischen“ Arbeitsbereich der Energie- und Starkstromtechnik sind Elektroniker für Betriebstechnik zunehmend im Bereich der Automatisierungs-, Prozessleit- und Gebäudesystemtechnik tätig.

    Ausbildungsschwerpunkte

    • Installation und Inbetriebnahme von Anlagen und Komponenten
    • Überwachung, Wartung und regelmäßige Prüfung von Produktionsanlagen
    • Einkreisen und Beheben von Störungen
    • Installation von Leitungsführungssystemen, Informations- und Energieleitungen
    • Einrichtung von Maschinen sowie Einbau von elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Bauteilen
    • Zusammenbau und Verdrahtung von Schaltgeräten und Automatisierungssystemen
    • Durchführung von elektrotechnischen Messungen sowie Einbau, Test und Inbetriebnahme von gebäudetechnischen Systemen

    Voraussetzungen

    • Sehr guter Hauptschulabschluss oder guter Realschulabschluss
    • Ausgeprägtes Interesse am Umgang mit Technik und EDV
    • Sorgfältige, systematische Arbeitsweise
    • Handwerkliches Geschick
    • Technisches Verständnis
    • Kommunikationsfähigkeit
    • Verantwortungsbewusstsein

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Ausbildungsdauer beträgt 3½ Jahre. Der erfolgreiche Besuch einer einschlägigen berufsbildenden Schulform kann unter bestimmten Voraussetzungen mit bis zu einem Jahr auf die Ausbildungsdauer angerechnet werden. Bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr möglich.

  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

    Überblick bewahren

    Fachkräfte für Lagerlogistik wissen, an welchem Platz sich welches Produkt befindet. Sie erfassen und kontrollieren sämtliche ein- und ausgehenden Güter, stellen Ladungen zusammen und verpacken Einzelteile transportsicher. Sie behalten auch in Stoßzeiten den Überblick und arbeiten sorgfältig, damit die Lieferungen pünktlich und unbeschadet beim Kunden eintreffen.

    Bei Warenanlieferungen prüfen sie die Begleitpapiere und kontrollieren, ob die Angaben zu Menge und Inhalt mit der Lieferung übereinstimmen. Sie überprüfen, ob die Qualitätskriterien erfüllt sind. Mit eventuellen Mängeln wird gemäß Vorgaben der Qualitätssicherung verfahren. Die Ware wird elektronisch als Eingang verbucht – dies ist unerlässlich, um im komplexen Lagersystem den Überblick zu behalten.

    Fachkräfte für Lagerlogistik organisieren die Entladung von Lkws und sorgen für den Transport der Ware an den vorgesehenen Platz im Lager. Volumen und Gewicht sind dabei zu berücksichtigen. Sind die Artikel stapelbar? Welche Tragkraft hat das Regal? Fachkräfte für Lagerlogistik ermitteln die sicherste und platzsparendste Lagerung unter Berücksichtigung kürzester Transportwege.

    Auch der Warenausgang wird routiniert und effizient organisiert. Die Kommissionierung, also die auftragsspezifische Zusammenstellung der Waren, erfolgt mit modernen Flurförderfahrzeugen und voll EDV-gestützt mittels Funk-Barcodescannern. Bei der Verpackung berücksichtigen sie Güter- und Transportart, Transportweg und Wirtschaftlichkeit sowie die gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen. Zusammen mit dem Lkw-Fahrer verladen und sichern sie die Güter.

    Jenseits des Warenein- und ausgangs optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den Materialfluss. Sie führen Inventurarbeiten durch, analysieren die Beschaffungsplanung und überwachen die Lagerbestände.

    Ausbildungsschwerpunkte

    • Warenannahme und Prüfung von Lieferungen
    • Bearbeitung der Versand- und Begleitpapiere
    • Entladung, Sortierung und Lagerung der Güter
    • Transport der Güter zum Bestimmungsort
    • Durchführung von Bestandskontrollen und Bestandspflege
    • Kommissionierung und Verpackung der Waren
    • Verladung und Ladungssicherung
    • Anwendung von betrieblichen Informations- und Kommunikationssystemen
    • Einweisung in verschiedene Flurförderfahrzeuge und Abnahme des Flurförderscheins

    Voraussetzungen

    • Sehr guter Hauptschulabschluss oder guter Realschulabschluss
    • Sorgfältige Arbeitsweise
    • Teamfähigkeit und Fitness
    • Zuverlässigkeit

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Ausbildungsdauer zur Fachkraft für Lagerlogistik beträgt 3 Jahre. Bei guten Leistungen ist auch eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr möglich. Darüber hinaus kann die Ausbildung in zwei Stufen erfolgen. Nach 2 Jahren ist der Abschluss zum Fachlageristen erreicht. Nach einem weiteren Jahr erfolgt der Berufsabschluss zur Fachkraft für Lagerlogistik.

  • Bachelor of Arts (Betriebswirtschaft) (m/w)

    Praxisnah und wissenschaftlich

    Das duale Studium zum Bachelor of Arts in Business Administration (B.A.) ist umfassend ausgelegt und kombiniert praktisch – betriebliche Teile mit theoretisch – akademischen Abschnitten. An zehn Wochen eines jeden Semesters sind sie an der Berufsakademie. Hier werden studienspezifische Fachkenntnisse und relevante Schlüsselqualifikationen genauso vermittelt, wie die Aneignung von Kenntnissen grundsätzlicher Zusammenhänge und Abhängigkeiten.

    Diese wissenschaftsorientierte und umfassende Ausbildung istAusgangspunkt, die Absolventen nicht nur in eng abgegrenzten innerbetrieblichen Teilbereichen einzusetzen, sondern sie auch mit übergeordneten Aufgaben zu betrauen. Dies entspricht auch dem besonderen Ziel dieses Studiums: die Vorbereitung auf die spätere Übernahme von qualifizierten Aufgaben.

    Der theoretische Abschnitt an der Berufsakademie wird durch die praktische Ausbildung direkt am Arbeitsplatz ergänzt. Somit bekommt der Student schon frühzeitig direkte Berührung mit der Praxis. Der praktische Teil beider Studiengänge gleicht inhaltlich der Ausbildung zum Industriekaufmann/- frau. Diesen Abschluss erhält man auch nach dem zweijährigen Grundstudium und der abschließenden IHK-Prüfung. In dieser Zeit befassen sich die Studenten mit technisch – betriebswirtschaftlichen Aufgaben wie Materialwirtschaft, Verkauf sowie Rechnungswesen.

    Beim Einkauf von Verbrauchs- und Investitionsgütern informieren sie sich über die gestellten Anforderungen und recherchieren und kontaktieren geeignete Lieferanten. Sie führen Verhandlungen, erteilen Bestellungen, überprüfen Lieferscheine und Rechnungen.

    Angehende Bachelors im Wildeboer-Angebotswesen sichten die in Form von Leistungsverzeichnissen eingehenden Anfragen. Sie prüfen, welche Wildeboer-Produkte die technischen Anforderungen erfüllen und bieten diese entsprechend an. Sie beantworten den Kunden darüber hinaus technische Fragen.

    Im Verkauf sind die zukünftigen Bachelors das Bindeglied zwischen Kunden, Vertrieb und Produktion. Sie beantworten technische Rückfragen der Kunden, erfassen Aufträge per EDV und steuern diese so in die Produktion ein, dass Produktionskapazitäten und Liefertermine eingehalten werden können.

    Nicht zuletzt sind Bachelors auch Fachleute fürs Rechnungswesen. Sie buchen Geschäftsvorgänge per EDV und archivieren Belege. Bachelors überwachen die Liquidität, indem sie laufend Zahlungsein und -ausgänge kontrollieren.

    Das Erlernte wird in abteilungsspezifischen Praxistransferprojekten vertieft, wodurch das wissenschaftliche Arbeiten gefördert wird.

    Ausbildungsschwerpunkte

    Auszug aus dem theoretischen Teil (Akademie)

    • Grundlagen der BWL
    • Recht für Betriebswirte
    • Einführung Volkswirtschaftslehre I und II
    • Wirtschaftmathematik und Statistik
    • Betrieblicher Wertschöpfungsprozess I und II
    • Grundlagen Wirtschaftsinformatik
    • Unternehmensführung I und II
    • Rechnungswesen I und II

     Praktischer Teil (Unternehmen)

    • Angebotsanfragen für Verbrauchs- und Investitionsgüter sowie Verhandlungen mit Lieferanten
    • Bestellwesen inklusive Überprüfung von Lieferscheinen und Rechnungen
    • Ausarbeitung von technischen Angeboten auf Basis von Leistungsverzeichnissen
    • Erfassung von Aufträgen bei gleichzeitiger Einhaltung von Produktionskapazitäten und Lieferzeiten
    • Einführung in die Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung inklusive Mahnwesen
    • Durchführung von Praxistransferprojekten

    Voraussetzungen

    • Zulassung zu einem Hochschulstudium
    • Systematische Arbeitsweise
    • Interesse am Umgang mit Daten und Zahlen
    • Tehnisches Verständnis
    • Hohes Maß an Selbständigkeit
    • Belastbarkeit und Teamfähigkeit

    Unser Angebot während der Ausbildung

    • Praxisnahe Ausbildung in einem modernen Umfeld
    • Intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilder
    • Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
    • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung

    Ausbildungsdauer

    Die Studiendauer beträgt 3 Jahre. An 10 Wochen eines jeden Semesters werden an der Akademie Vorlesungen absolviert. Die übrige Zeit verbringen Sie im Unternehmen. Nach 2 Jahren wird eine IHK-Prüfung zum/zur Industriekaufmann/-frau abgelegt und nach einem weiteren Jahr erfolgt die Zielqualifikation zum Bachelor of Arts in Business Adminstation (B.A.).

Unternehmensprofil

Forschung & Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service bilden das Rückgrat einer erfolgreichen Firmengeschichte – von dem kleinen ländlichen Handwerksbetrieb bis hin zu einem weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Spezialisten für Brandschutz, Luftverteilung und Schallschutz. Entgegen allen periodisch wiederkehrenden Managementtrends, die in Outsourcing, Diversifikation und Globalisierung die Zukunft sehen, halten wir an unserer mittelständischen, familiären Unternehmensstruktur und -kultur fest. Motivation, Erfahrung und Wissen sind nicht beliebig abrufbar, sondern bedürfen für ihre Entfaltung ein Umfeld, das von Vertrauen, Wertschätzung und Dauer geprägt ist. So entwickeln wir kostengünstige, betriebssichere Bauteile und produzieren diese in Grosserienqualität, wir liefern in der Regel innerhalb von 72 Stunden bis auf die Baustelle und kennen unsere Kunden persönlich. Was wir machen, machen wir für Sie: unsere Kunden, Mitarbeiter und all diejenigen, die in den Gebäuden, die mit unserer Technik ausgestattet sind, arbeiten und leben.