Spedition Jakob Weets e.K.

Eichstraße 2
26725 Emden

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Fax: 04921-958520
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  • Berufskraftfahrer (m/w/d)

    Berufskraftfahrer LKW (M/W/D)

    Ausbildungszeit 3 Jahre
    Von Flensburg nach Garmisch oder Athen mit ner Ladung Kisten – dieses einfache Berufklischee eines Berufskraftfahrers ist schon lange komplett von gestern. Heute reicht es nicht mehr, einen Führerschein zu haben und gerne Brummi zu fahren, Multitalente „on the road“ sind gefragt. „Die kleine Reparatur kann ich schnell erledigen“ oder „Ich frage mal direkt beim Kunden nach, ob die Ware schon angeliefert werden kann“ – wer mit dieser Einstellung an die vielfältigen Aufgaben herangeht, kommt voran.

    Routen planen, den Zeit- und Spritverbrauch immer im Auge, Frachtpapiere prüfen, Ladung sichern, das Fahrzeug kontrollieren, warten, pflegen, kleine Pannen selbst beheben, vorausschauend und umweltbewusst fahren, Zollformalitäten erledigen, mit Hightec im Fahrerhaus umgehen– all das gehört zum Anforderungsprofil. Dabei kommst du viel herum, machst nicht immer denselben Trott, gewinnst neue Eindrücke, und, und, und…

    Woran du erkennst, ob der Beruf zu dir passt

    Du bist kein Michael Schumacher, aber Fahrzeugtechnik interessiert dich. Mit den Begriffen Navi, OBU, GPS oder digitaler Tachograph kannst du etwas anfangen. Eigenständigkeit, eine gute Portion Kontaktfreunde und Servicebereitschaft gegenüber Kunden zählt zu deinen Stärken. Es macht dir nichts aus, dass du viel auf Achse bist und das Fahrerhaus sozusagen dein zweites Zuhause ist. Dafür fährst du aber in Länder, die viele nur vom Urlaubsprospekt her kennen. Da sind Fremdsprachenkenntnisse hilfreich.

    Unterwegs in Richtung Zukunft

    Du bleibst auf lange Sicht gefragt im Arbeitsmarkt. Dein Vorsprung dort wird sogar noch größer – wenn du dich nach der 3-jährigen Ausbildungszeit beispielsweise in Spezialbereichen wie Sicherheitstechnik oder Gefahrgutverladung fit machst. Oder dich zum Kraftverkehrsmeister weiterbildest. Als Berufskraftfahrer bist du auf jeden Fall schnurgerade unterwegs in Richtung Zukunft.

    Ab wann du durchstarten kannst

    Für die Ausbildung zum Berufskraftfahrer Güterverkehr kannst du bereits mit 17 Jahren den ersten Gang einlegen. Dazu brauchst du zumindest den Hauptschulabschluss. Richtig ins Rollen kommst du dann ab 18. Also, wann

  • Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen (m/w/d)

    Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung (M/W/D)

    Ausbildungszeit 3 Jahre
    Als Kauffrau / Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung sorgst du für einen reibungslosen, kostengünstigen und pünktlichen Warenfluss. Egal ob zu Land, Wasser oder Luft. Ganz gleich, ob es sich um einen winzigen Computerchip oder eine komplette Industrieanlage handelt.

    Regisseur gesucht

    Die dreijährige Ausbildung zur Kauffrau / zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung verlangt Leute, die gerne den Überblick behalten. Schließlich hängt das Funktionieren der gesamten Logistikkette von ihnen ab. Andernfalls würden in Stuttgart, Sao Paulo oder Seoul die Montagebänder für den neuen GTI still stehen. Oder gähnend leere Verkaufsräume im verrückten Möbelhaus für durchgedrehte Verbraucher sorgen.

    Von 0 auf 100 in drei Jahren

    Natürlich fängst du nicht wirklich bei Null an, schließlich bringst du ja eine Menge Talent mit. Dennoch ist der Beruf so komplex, dass du drei Jahre lang sowohl die einzelnen Aufgabenbereiche als auch das „große Ganze“ intensiv kennen lernen musst. Das Ausbildungsziel ist erreicht, wenn du am Ende die komplette Logistikkette im Griff hast. Das heißt, wenn du deine Kunden beraten, die logistische Aufgabe einkreisen, Angebote erstellen, Verträge vorbereiten und abschließen, Abläufe planen, abstimmen und überwachen sowie auftretende Probleme lösen oder Schäden regulieren kannst.

    Woran du erkennst, ob der Beruf zu dir passt: Freude an Teamarbeit und Kommunikation ist wichtig. Wenn du dazu noch Interesse an Sprachen und Geografie hast, organisieren und mit dem Computer umgehen kannst, und nicht die Nerven verlierst, wenn es mal stressig wird, sind die Voraussetzungen ideal. Mit Realschulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur kannst du gleich durchstarten. Du hast Fremdsprachenkenntnisse? Wonderful! Magnifique! Maravilloso! Wenn du mit Kunden im Ausland kommunizierst, brauchst du mehr als die deutsche Sprache: English of course, Spanisch fantastico, Französisch peut-être. Aber auch alle anderen Sprachen sind willkommen!

    Der Kick für deine Karriere

    Du willst auf der Karriereleiter nach oben? Qualifiziere dich beispielsweise zum Logistikmanager, Verkehrsfachwirt oder Betriebswirt. Auch ein Hochschulstudium mit Abschluss Bachelor of Arts oder gar Master of Arts jeweils mit Schwerpunkt Logistik / Logistikmanagement steht dir offen. Oder möchtest du auf dem Weg nach oben gleich ein paar Karrierestufen überspringen? Mit Abitur kein Problem. Bring Ausbildung und Studium einfach „unter einen Hut“ und erwerbe durch ein duales Studium an einer Berufsakademie oder Dualen Hochschule den Abschluss Bachelor of Arts im Bereich Spedition, Transport und Logistik. Damit punktest du garantiert, denn du stehst mit beiden Beinen in der Praxis und bist auf Führungsaufgaben vorbereitet.

  • Informatikkaufmann (m/w/d)

    Informatikkaufleute (M/W/D)

    Was machen Informatikkaufleute?

    Viele Unternehmen sind sich sicher: Mit Hilfe eines Computersystems würden die Abläufe im Betrieb schneller, kostengünstiger und fehlerfreier ablaufen. Nur: Wie muss das System beschaffen sein, das diese Wünsche erfüllen kann? Wichtig ist also, die Bedürfnisse des Unternehmens mit den Möglichkeiten der Datenverarbeitung (DV) abzustimmen. Das ist die Aufgabe von Informatikkaufleuten. Sie finden die richtige EDV-Lösung, die zum Unternehmen passt und sorgen dafür, dass die neue Technik auch richtig genutzt wird: Deshalb schulen Informatikkaufleute auch die Anwender im Unternehmen.

    Informatikkaufleute …

    • kennen die Mitarbeiterstruktur, Kunden und Lieferanten eines Unternehmens
    • kennen den Waren-, Material- und Informationsfluss im Betrieb
    • kennen alle Geschäftsabläufe eines Unternehmens
    • stellen – dazu passend – das richtige elektronische System zusammen, um diese Abläufe zu unterstützen und zu verbessern
    • ermitteln Kosten für notwendige Geräte, Programme etc.
    • prüfen Finanzierungsmöglichkeiten mit Eigen- oder Fremdkapital (Kredite)
    • erstellen Angebote, kalkulieren Preise und formulieren Kauf- und Wartungsverträge
    • planen den Aufbau und die Softwareinstallationen
    • achten auf die Qualitätssicherung (Einhaltung bestimmter vorgegebener Qualitätsnormen)
    • schulen die Anwender und helfen bei Problemen

    Ausbildungszeit 3 Jahre

  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

    Fachkraft für Lagerlogistik (M/W/D)

    Ausbildungszeit 3 Jahre
    „Chef, wo waren noch mal die Polsterflips?“ Die offene Zahnpastatube im Waschbecken. Oder mal eben eine Stunde vor Abflug in den Urlaub feststellen, dass der „Perso“ abgelaufen ist. Wenn solche Dinge für dich der blanke Horror sind, bist du hier genau richtig. Denn nur mit dem berühmten Ordnungssinn geht dein Einstieg als Fachkraft für Lagerlogistik voll in Ordnung.

    Dieser Job ist nichts für Schlipsträger. Aber keine Angst: du stapelst beileibe nicht nur Kisten und schiebst Paletten durchs Lager. Du prüfst auch den Wareneingang, lagerst Güter ein, sorgst für die richtigen Lagerbedingungen und machst Bestandskontrollen. Und wenn die Güter das Lager wieder verlassen, stellst du die Sendungen zusammen und schickdt Sie gut verpackt auf den Weg. All das erfordert Leute, die richtig durchblicken. Und die wissen, dass das, was man gestern achtlos weggeräumt hat, spätestens morgen händeringend gesucht wird – wie zum Beispiel die „Polsterflips“ zur Transportsicherung.

    Der Unterschied der Ausbildungswege Fachkraft für Lagerlogistik und Fachlagerist/-in liegt im späteren Aufgabenbereich. Fachkräfte für Lagerlogistik haben es mehr mit Ablaufplanung und Organisation zu tun. Hier spielt neben dem Computer Übersicht und Planungsvermögen eine wichtige Rolle. Fachlageristen sind die Praktiker. Sie wissen zum Beispiel haargenau, wo die Lieferung von letzter Woche lagert. Selbst vor riesengroßen Lagerhallen brauchen Sie dabei keine Angst zu haben: Scanpistole raus, Warencode identifiziert, EDV-System informiert, per Hubwagen abtransportiert – so klappt alles beinahe automatisch.

    Woran du erkennst, ob der Beruf zu dir passt

    Vom Ordnungssinn haben wir ja schon gesprochen. Aber es gibt noch ein paar weitere Voraussetzungen, die logischer Weise prima ankommen: ein guter Haupt- oder Realschulabschluss, Spaß an Teamarbeit, schnelle Auffassungsgabe, körperliche Fitness, damit du auch kraftvoll zupacken kannst

    Das sind ja schöne Aussichten

    Du willst in deinem Job weiter kommen? Kein Problem. Nach erfolgreicher Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik und zwei Jahren Berufspraxis kannst du dich zum Logistikmeister / zur Logistikmeisterin fortbilden.

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Im Grunde gelten in der Logistik einfache Regeln. Die Waren müssen pünktlich, schnell und sicher von A nach B transportiert werden. Doch dahinter steckt viel Aufwand, den wir gerne und zuverlässig für Sie übernehmen.

Unser Angebot umfasst die klassischen LKW-Planentransporte. Für die Übersee-Containerlogistik bieten wir Ihnen den Transport auf der Straße, der Schiene und den Binnenwasserstraßen an. Dazu kommen Dienstleistungen wie JIT/JIS-Belieferungen, Warehousing und Verzollung.

Mit 500 engagierten Mitarbeitern sind wir von der Weets Gruppe für Sie da. Neben dem Stammsitz in Emden unterhalten wir noch Niederlassungen in Hamburg, Soltau und in Wolfsburg. Zu unseren Kunden zählen namhafte Verlader, Spediteure und Reedereien.

Aber unabhängig vom Namen zählt bei uns immer eins: Dass Ihr Transport sicher und pünktlich ankommt.